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	<title>Kommentare zu: Kein Geschäftsmodell ist für die Ewigkeit</title>
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	<description>Klarmachen zum Ändern!</description>
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		<title>Von: Krings und die ewige alte Leier vom »geistigen Eigentum« &#171; Andis Blog</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/06/13/kein-geschaftsmodell-ist-fur-die-ewigkeit/#comment-3394</link>
		<dc:creator><![CDATA[Krings und die ewige alte Leier vom »geistigen Eigentum« &#171; Andis Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 14:49:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Aber der Verkauf von Kopien ist halt nur solange ein wirtschaftliches Geschäftsmodell, wie die Anfertigung dieser Kopien nur mit industriellen Mitteln möglich ist. Aber ss gibt genug moderne Ansätze und sie funktionieren, auch oder erst recht mit einem [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aber der Verkauf von Kopien ist halt nur solange ein wirtschaftliches Geschäftsmodell, wie die Anfertigung dieser Kopien nur mit industriellen Mitteln möglich ist. Aber ss gibt genug moderne Ansätze und sie funktionieren, auch oder erst recht mit einem [...]</p>
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		<title>Von: Replik an Enno Lenze &#171; Andis Blog</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/06/13/kein-geschaftsmodell-ist-fur-die-ewigkeit/#comment-3322</link>
		<dc:creator><![CDATA[Replik an Enno Lenze &#171; Andis Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 13:16:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] – und erst recht nicht in Gesetze geschrieben werden. Und nur weil bestimmte Geschäftsmodelle zu Auslaufmodellen werden, muss niemand dazwischen springen. Auch die Behauptung, die Gesellschaft wäre noch nicht [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] – und erst recht nicht in Gesetze geschrieben werden. Und nur weil bestimmte Geschäftsmodelle zu Auslaufmodellen werden, muss niemand dazwischen springen. Auch die Behauptung, die Gesellschaft wäre noch nicht [...]</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/06/13/kein-geschaftsmodell-ist-fur-die-ewigkeit/#comment-3118</link>
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 12:15:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gut und schön mit dem Urheberrecht. Aber, mein inzwischen verstorbener Vater war Musiker. In der DDR gab es für eine Schallplatte ganze 48,00 Ostmark, egal, wie lange die Erstellung der Aufnahmen letzlich gedauert hat. 48 Ostmark!!!! Und heute? Da machen einige mit Platten- oder CD Verkäufen Millionen. Das empfinde ich als eine hochgradige Frechheit. 

Wenn ein Musiker Geld verdienen will, soll er seine Musik live spielen. Ich habe auch die technische Entwicklung von Musikwiedergabeanlagen ab den 60iger Jahren mit den den damaligen Monoradios mitgekriegt. Was kann eine heutige Musikwiedergabeanlage? Wellten liegen da dazwischen. Wenn man dann noch den tollen Flachbildfernseher zuhazse hat, gekoppelt mit Dolby Surround Anlage, ist ein Musikvideo echt toll anzusehen. Aber auch das bleibt eine Tonkonserve, die das Live-Erlebnis seiner Liblingsband nicht  ersetzen kann. Seine Lieblingsband live zu erleben ist immer wieder was ganz Besonderes, das einem auch die beste Musikwiedergabeanlage niemals geben kann. Also, Musiker, wenn Ihr Geld verdienen wollt, dann spielt in unseren Städten live.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut und schön mit dem Urheberrecht. Aber, mein inzwischen verstorbener Vater war Musiker. In der DDR gab es für eine Schallplatte ganze 48,00 Ostmark, egal, wie lange die Erstellung der Aufnahmen letzlich gedauert hat. 48 Ostmark!!!! Und heute? Da machen einige mit Platten- oder CD Verkäufen Millionen. Das empfinde ich als eine hochgradige Frechheit. </p>
<p>Wenn ein Musiker Geld verdienen will, soll er seine Musik live spielen. Ich habe auch die technische Entwicklung von Musikwiedergabeanlagen ab den 60iger Jahren mit den den damaligen Monoradios mitgekriegt. Was kann eine heutige Musikwiedergabeanlage? Wellten liegen da dazwischen. Wenn man dann noch den tollen Flachbildfernseher zuhazse hat, gekoppelt mit Dolby Surround Anlage, ist ein Musikvideo echt toll anzusehen. Aber auch das bleibt eine Tonkonserve, die das Live-Erlebnis seiner Liblingsband nicht  ersetzen kann. Seine Lieblingsband live zu erleben ist immer wieder was ganz Besonderes, das einem auch die beste Musikwiedergabeanlage niemals geben kann. Also, Musiker, wenn Ihr Geld verdienen wollt, dann spielt in unseren Städten live.</p>
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		<title>Von: Stefan Jahnel</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/06/13/kein-geschaftsmodell-ist-fur-die-ewigkeit/#comment-3116</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Jahnel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 20:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Politik gestaltet nicht politische Entwicklungen. Sie läuft ihr hinterher. Daher ist auch an Rettung von dieser Seite nicht zu denken. 
Einige Künstler haben mittlerweile ganz gute Erfahrungen gemacht sich selbst zu vermarkten, wobei viele aber auch nicht kostenlos ihre Werke abgeben. Nicht jeder Künstler fühlt sich auch dazu berufen oder ist dazu berufen selbst die Vermarktung seiner Produkte zu übernehmen. Wenn man dies aber andere machen lässt,wollen diese auch Geld verdienen. Da her sind wir in einer anderen Zeit als im Mittelalter, Barock oder Renaissance.
Wohin die Reise gehen wird, weiß ich auch nicht zu sagen. Das erste scheint mir eine Konkurrenzgesellschaft zur Gema zu sein. Wie dann die Verwertung genau aussieht, ist dann die nächste Sache und müsste durch die beteiligten Künstler geklärt werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Politik gestaltet nicht politische Entwicklungen. Sie läuft ihr hinterher. Daher ist auch an Rettung von dieser Seite nicht zu denken.<br />
Einige Künstler haben mittlerweile ganz gute Erfahrungen gemacht sich selbst zu vermarkten, wobei viele aber auch nicht kostenlos ihre Werke abgeben. Nicht jeder Künstler fühlt sich auch dazu berufen oder ist dazu berufen selbst die Vermarktung seiner Produkte zu übernehmen. Wenn man dies aber andere machen lässt,wollen diese auch Geld verdienen. Da her sind wir in einer anderen Zeit als im Mittelalter, Barock oder Renaissance.<br />
Wohin die Reise gehen wird, weiß ich auch nicht zu sagen. Das erste scheint mir eine Konkurrenzgesellschaft zur Gema zu sein. Wie dann die Verwertung genau aussieht, ist dann die nächste Sache und müsste durch die beteiligten Künstler geklärt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/06/13/kein-geschaftsmodell-ist-fur-die-ewigkeit/#comment-3072</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 08:04:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Relative Zahlen verschleiern hier IMHO den Zustand etwas. Nimmt man die BVMI-Zahlen von 2009, sieht man einen Einbruch von 42% bei physischen Verkäufen seit 2000. Nimmt man die Zahlen von 2010 (die massiv frisiert aussehen, wenn man sie mit den Vorjahreszhlen vergleicht, aber das steht auf einem anderen Blatt), dann hat man sogar einen Einbruch um 46% seit 2001. (jeweils aus den Jahrbüchern). Und dass sind nur die Zahlen des Industrieverbands!

Die Zahlen der IFPI sprechen eine ähnliche Sprache, auch wenn an die nur schwer ranzukommen ist und ich mich auf Sekundärquellen stützen muss. (https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2010/03/29/the-recession-in-the-music-industry-a-cause-analysis/)

Eine lineare Regression durch die BVMI-Zahlen von 2010 (Bestimmtheitsmaß 0.89) gibt einen jährlichen Fall von 10 Mio. Stück. Setzt sich der Trend linear fort ist der physische Tonträger im Jahr 2022 ausgestorben. 

Ich denke wir können annehmen, dass physische Tonträger zur Randbedeutung verkommen :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Relative Zahlen verschleiern hier IMHO den Zustand etwas. Nimmt man die BVMI-Zahlen von 2009, sieht man einen Einbruch von 42% bei physischen Verkäufen seit 2000. Nimmt man die Zahlen von 2010 (die massiv frisiert aussehen, wenn man sie mit den Vorjahreszhlen vergleicht, aber das steht auf einem anderen Blatt), dann hat man sogar einen Einbruch um 46% seit 2001. (jeweils aus den Jahrbüchern). Und dass sind nur die Zahlen des Industrieverbands!</p>
<p>Die Zahlen der IFPI sprechen eine ähnliche Sprache, auch wenn an die nur schwer ranzukommen ist und ich mich auf Sekundärquellen stützen muss. (<a href="https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2010/03/29/the-recession-in-the-music-industry-a-cause-analysis/" rel="nofollow">https://musicbusinessresearch.wordpress.com/2010/03/29/the-recession-in-the-music-industry-a-cause-analysis/</a>)</p>
<p>Eine lineare Regression durch die BVMI-Zahlen von 2010 (Bestimmtheitsmaß 0.89) gibt einen jährlichen Fall von 10 Mio. Stück. Setzt sich der Trend linear fort ist der physische Tonträger im Jahr 2022 ausgestorben. </p>
<p>Ich denke wir können annehmen, dass physische Tonträger zur Randbedeutung verkommen <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Musikpirat</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/06/13/kein-geschaftsmodell-ist-fur-die-ewigkeit/#comment-3071</link>
		<dc:creator><![CDATA[Musikpirat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 18:02:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://andipopp.wordpress.com/?p=1956#comment-3071</guid>
		<description><![CDATA[Der Tonträger-Anteil bei verkaufter Musik liegt in Deutschland bei 74 Prozent. Ich finde nicht, dass das &quot;Randbedeutung&quot; entspricht. Ein wenig Recherche vor dem Schreiben eines Artikels tut wirklich nicht weh...

Der BVMI hat dafür einiges an Material zusammengetragen:

http://www.musikindustrie.de/jahrbuch-umsatz-2011/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tonträger-Anteil bei verkaufter Musik liegt in Deutschland bei 74 Prozent. Ich finde nicht, dass das &#8220;Randbedeutung&#8221; entspricht. Ein wenig Recherche vor dem Schreiben eines Artikels tut wirklich nicht weh&#8230;</p>
<p>Der BVMI hat dafür einiges an Material zusammengetragen:</p>
<p><a href="http://www.musikindustrie.de/jahrbuch-umsatz-2011/" rel="nofollow">http://www.musikindustrie.de/jahrbuch-umsatz-2011/</a></p>
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