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	<title>Kommentare zu: Das Problem des Exportweltmeisters</title>
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	<description>Klarmachen zum Ändern!</description>
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		<title>Von: Mat11001</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/08/14/das-problem-des-exportweltmeisters/#comment-3381</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mat11001]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 12:00:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[*sigh* Ich meinte natürlich &quot;den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*sigh* Ich meinte natürlich &#8220;den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht&#8221;.</p>
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		<title>Von: Mat11001</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/08/14/das-problem-des-exportweltmeisters/#comment-3380</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mat11001]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 10:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gesamteuropäisches Grundeinkommen halte ich für den ersten Schritt vor dem zweiten gemacht. Erst müsste das BGE überhaupt einmal in Deutschland eingeführt werden.

Zudem bräuchte es dafür zuerst einen europäischen Zentralstaat und eine politische Union, womit das Ganze dann sowieso Sache gesamteuropäischer Parteien wäre.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesamteuropäisches Grundeinkommen halte ich für den ersten Schritt vor dem zweiten gemacht. Erst müsste das BGE überhaupt einmal in Deutschland eingeführt werden.</p>
<p>Zudem bräuchte es dafür zuerst einen europäischen Zentralstaat und eine politische Union, womit das Ganze dann sowieso Sache gesamteuropäischer Parteien wäre.</p>
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		<title>Von: Wirdbald</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/08/14/das-problem-des-exportweltmeisters/#comment-3238</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wirdbald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 15:47:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na dann wird ja jetzt alles gut mit Grieschenland:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/griechenland-export-import]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na dann wird ja jetzt alles gut mit Grieschenland:<br />
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/griechenland-export-import" rel="nofollow">http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/griechenland-export-import</a></p>
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		<title>Von: Spinni</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/08/14/das-problem-des-exportweltmeisters/#comment-3221</link>
		<dc:creator><![CDATA[Spinni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 10:32:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Prinzip hast du recht, insbesondere was die Schlußfolgerungen, aber ein paar Anmerkungen habe ich noch, da sie das Bild ein bisschen zu schief machen:

1. Die Staatsschulden sind nicht der Auslöser der Krise sondern ihre Folge. Der Crash der Immobilienmärkte (Spekulationskrise)und die darauf folgende &quot;Bankenrettung&quot; und die durchaus sinnvollen Konjukturpakete haben erst zu den astronomisch hohen Staatsschulden geführt. Griechenland hatte zwar schon immer hohe Schulden, aber zumindest waren die stabil. Deshalb haben wir im Grunde auch keine Schuldenkrise und auch keine Eurokrise. Das kann man gar nicht oft genug wiederholen, Ursache und Wirkung sollten nicht verwechselt werden.
2. Griechenland hatte 2008 gerade mal 7,9% der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, das ist unter dem OECD-Durchschnitt (15%). [1]  Griechenland hat unbestritten  Probleme in der Verwaltung, aber eine übermäßige Anzahl an Staatsdienern ist es nicht. Eher im Gegenteil.

Die von sascha242 angemerkte Aufgabe der Lohnzurückhaltung ist auch ein sehr wichtiger Punkt und würde sowohl den deutschen Bürgern wie auch allen anderen helfen.
Was außerdem noch fehlt, ist der Punkt Finanzmarktregulierung und Reformierung des Prinzips Ratingagenturen. 

Und was man vielleicht auch noch betonen muss: Die Lösung der Krise wird nicht kurzfristig gehen, sondern nur über eine Zeitraum von 15 bis 20 Jahren. Und es wird wirklich nur gehen, wenn es eine gemeinsame Steuer- und Wirtschaftspolitik gibt. 

[1] http://www.oecd.org/dataoecd/60/3/48214177.pdf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip hast du recht, insbesondere was die Schlußfolgerungen, aber ein paar Anmerkungen habe ich noch, da sie das Bild ein bisschen zu schief machen:</p>
<p>1. Die Staatsschulden sind nicht der Auslöser der Krise sondern ihre Folge. Der Crash der Immobilienmärkte (Spekulationskrise)und die darauf folgende &#8220;Bankenrettung&#8221; und die durchaus sinnvollen Konjukturpakete haben erst zu den astronomisch hohen Staatsschulden geführt. Griechenland hatte zwar schon immer hohe Schulden, aber zumindest waren die stabil. Deshalb haben wir im Grunde auch keine Schuldenkrise und auch keine Eurokrise. Das kann man gar nicht oft genug wiederholen, Ursache und Wirkung sollten nicht verwechselt werden.<br />
2. Griechenland hatte 2008 gerade mal 7,9% der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, das ist unter dem OECD-Durchschnitt (15%). [1]  Griechenland hat unbestritten  Probleme in der Verwaltung, aber eine übermäßige Anzahl an Staatsdienern ist es nicht. Eher im Gegenteil.</p>
<p>Die von sascha242 angemerkte Aufgabe der Lohnzurückhaltung ist auch ein sehr wichtiger Punkt und würde sowohl den deutschen Bürgern wie auch allen anderen helfen.<br />
Was außerdem noch fehlt, ist der Punkt Finanzmarktregulierung und Reformierung des Prinzips Ratingagenturen. </p>
<p>Und was man vielleicht auch noch betonen muss: Die Lösung der Krise wird nicht kurzfristig gehen, sondern nur über eine Zeitraum von 15 bis 20 Jahren. Und es wird wirklich nur gehen, wenn es eine gemeinsame Steuer- und Wirtschaftspolitik gibt. </p>
<p>[1] <a href="http://www.oecd.org/dataoecd/60/3/48214177.pdf" rel="nofollow">http://www.oecd.org/dataoecd/60/3/48214177.pdf</a></p>
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		<title>Von: sascha242</title>
		<link>http://andipopp.wordpress.com/2012/08/14/das-problem-des-exportweltmeisters/#comment-3220</link>
		<dc:creator><![CDATA[sascha242]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 09:40:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://andipopp.wordpress.com/?p=2037#comment-3220</guid>
		<description><![CDATA[Schöne Zusammenfassung, ich vermisse nur den Aspekt &quot;Lohnzurückhaltung&quot; und Lohnstückkosten. Und dass wir in den nächsten Jahren hohe Lohnabschlüsse brauchen .... siehe auch http://www.flassbeck.de/pdf/2005/8.11.2005/Die%20deutschen%20Lohnst%FCckkosten.pdf]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Zusammenfassung, ich vermisse nur den Aspekt &#8220;Lohnzurückhaltung&#8221; und Lohnstückkosten. Und dass wir in den nächsten Jahren hohe Lohnabschlüsse brauchen &#8230;. siehe auch <a href="http://www.flassbeck.de/pdf/2005/8.11.2005/Die%20deutschen%20Lohnst%FCckkosten.pdf" rel="nofollow">http://www.flassbeck.de/pdf/2005/8.11.2005/Die%20deutschen%20Lohnst%FCckkosten.pdf</a></p>
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