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Ich möchte die Bezahlung von Bundesvorständen wieder auf die Agenda heben. Ich habe zu diesem Zweck im Wiki eine Aktion mit dem Titel »Projekt #Perikles« initiiert, in dem sich Parteimitglieder (und natürlich auch Sympathisanten) für regelmäßige Spenden zur Bezahlung unserer Vorstände eintragen können. Warum ich diesen Schritt so gewählt habe, möchte ich hier erläutern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Debatte über Mandatsträgerabgaben in der Piratenpartei hält sich jetzt schon ein paar Tage. Ist irgendwo auch kein Wunder, denn das Thema hat es in sich, nicht zuletzt weil zwei offensichtlich unvereinbare Standpunkte aufeinander prallen. Auf der einen Seite sind diejenigen, die eine Mandatsträgerabgabe aufgrund der Finanzlage für unabdingbar halten, auf der andern Seite sind diejenigen, die darin eine inakzeptable verdeckte Parteienfinanzierung sehen. Ich will die Kernargumente hier nochmal gegenüberstellen und einen Konsensvorschlag machen.

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Die niedersächsischen Piraten haben bei ihrem letzten Landesparteitag in der Halle eine »Private Zone« eingerichtet. Das führte zur Empörung bei diversen Presseorganisation. Wenn man mal davon absieht, dass die originäre Ansage, die eher danach klang, dass man die Presse und nicht die Aluhüte einpferchen wollte, eher suboptimal formuliert war, wundert es mich ehrlich gesagt, dass selbst nach dem Parteitag das Thema immer noch mit in den Berichten steht. Denn eigentlich ist das Thema schon ziemlich aufgebauscht. Deswegen kurz mal je eine Ansage in beide Richtungen.

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Ich bin ja eigentlich eher skeptisch wenn ein Text mit »Liebe Neupiraten« anfängt, aber das was @The_DanielSan, @forschungstorte und @Carridwen da verfasst haben, ist eine Diskussion wert. Sie beschreiben wie sie sich als »Altpiraten« fühlen, wenn »Neupiraten« in die Partei kommen, die offensichtlich viele unserer Ziele und Ideale nicht teilen. Ich kann das nachvollziehen und ich teile viele dieser Gefühle. Die Frage ist für mich jetzt, wie sollte man damit umgehen?

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Es scheint als hätte unser Bundesvorsitzender ein Fettnäpfchen gefunden. »Schlömer warnt vor zu viel Transparenz« ist quer über diverse Presseerzeugnisse zu lesen. Ich hätte ja gerne Mäuschen gespielt und gewusst, was Bernd da wirklich gesagt hat, denn so wirklich glaub ich das noch nicht und das was er anführt ist in meinen Augen an sich keine Transparenzkritik. Leider wird der Begriff Transparenz in letzter Zeit immer schwammiger benutzt und verkommt damit zum Totschlagargument. Grund genug ihm mal wieder etwas Leben einzuhauchen und zu konkretisieren.

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Eigentlich mag ich es ja nicht Dreckwäsche zu waschen, aber wenn sie eh schon gewaschen wird, dann lasst sie uns wenigstens richtig sauber machen. Derzeit ist es der Konflikt um den Umbau der Bundespresse, der ein paar hohe Wellen schlägt. Christopher Lang und Gefion Thürmer kritisieren, dass die Entscheidung des Bundesvorstands einige »führende Köpfe« des Presseteams zu ersetzen auf persönlichen Befindlichkeiten beruht. Haben Sie recht?

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Ich bin auf Youtube auf ein interessantes Video gestoßen, nämlich die WDR-Wahlarena zur Landtagswahl am kommenden Sonntag in NRW. Ein Abschnitt ist besonders interessant.

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Aus Aktualitätsgründen ist der Artikel noch nicht korrekturgelesen. Ich bitte Rechtschreibfehler zu verzeihen.

Da ich als Berichterstatter für den LV Bayern letztes Wochenende in Prag auf der PPI-Konferenz war, hier der Bericht. Ich habe versucht die Ereignisse parallel auf meinem Smartphone mitzutippen, manchmal können die Sätze deswegen etwas kurz ausfallen. Manche Informationen sind aus zweiter Hand, weil z.T. parallel gearbeitet wurde, aber ich hoffe, ich kann die Veranstaltung einigermaßen übersichtlich zusammenfassen. Den Rest des Beitrags lesen »

12%. Das ist die Zahl, die Forsa bei der Sonntagsfrage für die Piraten ermittelt hat. Ob ihr mir glaubt oder nicht, ich bin immer noch ein bisschen sprachlos. Ich war schon fast wieder versucht mir die Gefühle vom Leib zu schreiben. Aber auch ganz abseits der Gefühle, will ich eins loswerden: Die Zahl von 12% ist vielleicht eher eine obere als eine untere Grenze (wer weiß was nach den nächsten beiden Landtagswahlen passiert), dennoch gibt sie sowohl Anlass zum Jubel, als auch Anlass zur Besinnung.

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Eine Idee von Sylvi und mir

Abstract
Liquid Democracy darf wohl mit Fug und Recht als erster großer Demokratieansatz angesehen werden, welcher die Piratenpartei begeisterte. Dennoch fielen Schwächen auf. Dieser Aufsatz beleuchtet drei dieser Schwachstellen genauer und wird eine Variante vorschlagen, welche diese beseitigen soll: Discrete Democracy.

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Twitter: AndiPopp

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