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Was ein Raubkopierer ist, das wissen fast alle. Es handelt sich dabei um die üble sorte Menschen, die ein urheberrechtlich geschütztes Werk einfach ohne Erlaubnis des Urhebers oder dessen Verwerter vervielfältig – eben kopiert. Das ist quasi das gleiche wie ein Raub und damit offensichtlich eine Raubkopie. Das Geschäftsmodell sieht ganz klar vor, dass jeder, der ein Werk konsumieren will, dies bei demjenigen kaufen muss, der das Vervielfältigungsrecht inne hat. Wenn jetzt jemand das Werk kopiert, dann umgeht er dieses Geschäftsmodell und das ist quasi genau so wie dem Urheber den nicht-bezahlten Kaufpreis aus der Tasche zu stehlen.

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Es ist ein Erfolgsgeschichte der Technik. Es ist kaum Zeit vergangen seit Stephanie zu Guttenberg forderte, dass Chat-Anwednungen »einen „Notfallknopf“ für das sofortige Verlassen eines Chats« beinhalten sollen, da haben sich fleißige Tüftler schon drangesetzt diese Forderung umzusetzen. Wie das funktioniert, wollen wir mit der folgenden, einfachen Bilderserie verdeutlichen. Wir haben dazu den Fall der 13-jährigen Daniela, die unter dem Nickname »ArmesOpfer« beinahe in die Fänge des Kinderschänders O.-F. Mayer (Name von der Redaktion geändert) mit dem Nickname »BoeserTaeter« geraten wäre, nachgestellt.

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Twitter: AndiPopp

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